Was tun bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit? 

Sie kennen das, wenn Sie ein Stück Schokolade essen, sich am nächsten Morgen im Spiegel ansehen und verzweifelt feststellen das wieder dieser lästige Ausschlag vorhanden ist. Noch bringen Sie aber die Schokolade nicht mit dem Ausschlag in Verbindung. Vielleicht haben Sie auch schon erlebt, dass Sie eine bestimmte Gemüse- oder Obstsorte essen, und einen oder zwei Tage später leiden Sie unter Durchfälle und Darmprobleme. Sie schieben das erst einmal auf einen Virus, welchen Sie sich eingefangen haben. Häufig sind solche Reaktionen auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zurückzuführen. Durch eine spezielle Blutanalyse kann dies festgestellt werden. Wie erkennt man dieseNahrungsmittelunverträglichkeit?

Zuerst müssen Sie überhaupt einmal auf den Gedanken kommen, dass Sie auf verschiedene Nahrungsmittel mit Unverträglichkeiten reagieren könnten. Das Selbst festzustellen ist nicht gerade einfach, da die Nahrungsmittelunverträglichkeit teilweise erst nach zwei oder drei Tagen auftritt. Wer denkt schon daran, dass auftretende Beschwerden mit einem Nahrungsmittel in Verbindung stehen können, welches man vor zwei oder drei Tagen gegessen hat. Sollten Sie ohne erkennbare Ursache unter gesundheitlichen und chronischen Beschwerden leiden wie zum Beispiel: ständige Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Hauterkrankung, Gelenkschmerzen, Probleme bei Gewichtsreduktion, Völlegefühl, Blähungen, Darmprobleme usw. dann steht dies häufig in Verbindung mit einerNahrungsmittelunverträglichkeit. Eine Blutanalyse gibt hier Aufschluss.

Was erreicht man mit einer Blutanalyse auf Nahrungsmittelunverträglichkeit? Durch eine Blutanalyse kann genau festgestellt werden unter welcher Art von Nahrungsmittelunverträglichkeit Sie leiden. Ein spezielles Verfahren (IGG) gibt Aufschluss darüber was Sie zu sich nehmen dürfen und was nicht. Wenn man ein Nahrungsmittel auf welches man mit Unverträglichkeit reagiert längere Zeit meidet, dann baut sich diese Unverträglichkeit wieder ab. Daher kann man dieses Nahrungsmittel zu einem späteren Zeitpunkt wieder in seinem Ernährungsplan mit aufnehmen.

 

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